UHF / VHF

Meine Station besteht aus folgenden Komponenten:

2x12 Elemente X-Quad für 2m
2x18 Elemente X-Quad für 70 cm

2x10 Elemente Kreuzyagi WX220 (WiMo) 2m
2x20 Elemente MASPRO Kreuzyagi 70cm

Vorverstärker SP-2000 
(0,8dB NF, 20dB von SSB elektronik)
Vorverstärker SP-7000 
(0,9 dB NF, 20 dB von SSB elektronik)

Mode-J-Filter (AMSAT-DL)

YAESU Rotor G-5400B mit Steuergerät

FT-736R mit CAT-Interface und ZF-Demodulator für 9k6
Rotorsteuerung über IF-100-Interface (AMSAT-DL)
Steuerung mit dem Program WISAT-PC V.6 von DK1TB

TNC-2C (1k2 und 9k6-G5RUH) von Landolt

WISP32 von G7UPN/ZL2TPO 

ORBITRON Satellitentrackingsoftware von Sebastian Stoff


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FT-736

FT-736R Foto: ©DK3WN

Der FT-736R , bestückt in der der Standardausführung mit den 2m- und 70cm Modulen liefert etwa 25W Ausgangsleistung. Jeder der beiden Vollduplex-VFO kann so eingestellt werden, daß seine TX und RX-Frequenz und Betriebsart unabhängig voneinander oder aneinander gekoppelt werden können. Das ermöglicht ein mit- oder gegenläufiges Abstimmen, wie es für Satellitenbetrieb notwendig ist.

Weitere Info's zum Transceiver direkt bei YAESU.

Technische Daten

Frequenzbereich : 144-145.99999 MHz, 430-439.99999 MHz; Betriebsarten: LSB/USB (J3E), CW (A1A) FM (F2D FSK, F3E); Referenzoszillatorstabi1ität: besser als 1 ppm ( + 10 to +40°C) und 5 ppm ( -10 to +60°C) nach 15 min Warmup; Stromversorgung: 170 -264 V AC, 50/60 Hz oder 13.8 VDC; Stromverbrauch: max. 250 VA RX: 1.5 A TX: 8 A; Abmessungen: 368 x 129 x 286 mm; Gewicht: 9 kg
Sender: Ausgangsleistung: 25W Modulationarten: SSB Balanced, filtered carrier; FM Variable reactance; Nebenwellendämfung: besser als -60dB; Trägerunterdrückung (SSB): besser als -40dB; Audio characteristic (SSB): innerhalb 6dB from 300 to 2700 Hz; Microfonimpedanz: 600 Ohm nominal (200 Ohm bis 10kOhm)
Empfänger: ZF Frequenzen: 13.69 MHz and 455 kHz und 47.43 MHz auf 430 MHz Empfindlichkeit: SSB/CW: besser als -15dBu bei 12dB SINAD FM: besser als -9dBu bei 12dB SINAD; Squelch sensitivity: SSB/CW: besser als OdBu, FM: besser als -12dBu Spiegelfrequenzunterdrückung: 60dB oder besser; Selektivität ( -6/-60dB): SSB, CW: 2.2/4.5 kHz CW-N (optional): 600/1200 Hz FM: 12/25 kHz FM-N: 8/19 kHz Audio output Power: 1.5W @ 8 Ohm with 5% Klirrfaktor; Audio output Impedanz: 4 bis 16 Ohm



FT-5100

FT-5100 Foto: ©DK3WN

Der FT-5100 ist ein 50 Watt Dual-Band Transceiver für den mobilen Einsatz.


Technische Daten

Frequenzbereich siehe Tabelle; Steps: 5, 10, 12.5, 15, 20, 25 & 50 kHz; Frequenzstabilität: 5 ppm (-5 bis +50 °C); Beriebsarten: F3 (FM); Stromversorgung: 13.8- V DC; Stromverbrauch: Rx 600 mA, Tx hi/low: 11.5/4A (2-m), 9/3.5A (70cm); Betriebstemperaturbereich: -20 to +60 °; Abmessungen: 140x40x155 mm; Gewicht: 1 kg; TX VHF Output Power: 50/5W (2-m), 35/5W (70-cm); Modulation: Variable Reactance Maximurn Deviation, 5 kHz UHF; Nebenwellenunterdrückung: besser als -60 dB; Mikrofonimpedanz: 600 Ohm- 10kOhm; UHF RX Typ: Double Conversion Superhet; ZF: 455 kHz, und 17.7 (2-m) or 21.7 MHz (70-cm); Empfindlichkeit: 0.158 µV (bei 12 db SINAD); Selektivität: (-6/-60 dB): 12/24 kHz ; Squelch Empfindlichkeit: 0.1 µV ; maximum AF Output: 3 W @ 4 Ohm mit 5% Klirrfaktor; AF Output Impedanz: 4-16 Ohm (8 Ohm interner Lautsprecher)



RL-402

Albrecht RL-402 Foto: ©DK3WN

Für Packet-Radio von "unterwegs" benutze ich das Handfunkgerät RL-402 von Albrecht. Dazu habe ich mir ein BAYCOM-Modem aufgebaut.

Technische Daten

Frequenzbereich: 430-440 MHz (erweiterbar 400.000-469.995MHz); Modulation: 16 F 3; Frequenzraster: 5, 10, 12.5, 20, 25, 50 kHz; Antennenimpedanz: 50 Ohm (BNC); Betriebsspannung: ca. 5 -16V DC (nom. 7.2 Volt); Stromverbrauch: Senden 13.8 V HI: ca. 950 mA (5 Watt), MID: ca. 650 mA (2.5 Watt),LOW: ca. 350 mA (0.35 Watt), 7.2 HI: ca. 650 mA (2 Watt), MID: ca. 650 mA (2 Watt), LOW: ca. 350 mA (0.35 Watt); Stand-By-Betrieb: ca. 35 mA, Batteriespar-Betrieb: ca. 15 mA; Geräteabschaltung: ca. 5 mA; Größe 152 x 63 x 35 mm; Nettogewicht 300g (inkl. Antenne und Batterie)
Empfänger: Empfindlichkeit: (12 dB SINAD): weniger als 0.2 µV (144 - 148 MHz), 20 dB S/N: weniger als 0.3 µV; Klirrfaktor: weniger als 5 % Squelch-Empfindlichkeit: besser als 0.2 µV max.; Ausgangsleistung: 250mW bei 10% Klirrfaktor an 8 Ohm;
Sender: HF-Ausgangsleistung: max. 5 Watt bei 12V-Betrieb; (430-440 MHz); max. Frequenzhub: +/- 5 kHz; Frequenzstabilität: +/- 10 ppm von - 20 Grad C bis ca. 60 Grad C; Mod.-Klirrfaktor: weniger als 5 %; Oberwellenunterdrückung: besser als - 60 dB

Modifikationen zum 9k6-Betrieb

Bedienungsanleitung im PDF-Format

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X-Quad

X-Quads für 2m und 70 cm Foto: © DK3WN

Die X-Quad stellt eine Weiterentwicklung der bekannten Mehrelement-Quads dar. Ihre speziell für den Amateurfunk entwickelten besonderen Eigenschaften sind:


Das Strahlerelement ist ein gestocktes Quad-Element, das für lineare Polarisation mit einem Kreuzschlitzstrahler zu vergleichen ist. Diesem gegenüber liegt der Vorteil der X-Quad jedoch in der Möglichkeit, sie durch einfache Änderung der Einspeisung für die jeweils gewünschte Polarisation optimal zu nutzen: gegenüber einer Kreuzyagi sind bei der X-Quad alle Sekundärelemente (Direktoren, Reflektoren) aktiv, was den kompakten Aufbau ermöglicht. Die Umschaltung erfolgt wie bei Kreuzyagis entweder durch ein Koaxrelais oder unseren Polarisations-Fernumschalter direkt an der Antenne, wobei dann nur ein Speisekabel erforderlich ist, oder an der Station unter Verwendung von zwei Speisekabeln. Die Antenne kann durch eine Phasenleitung auch fest auf zirkularen Betrieb eingerichtet werden (siehe Tabelle).

Detailansicht X-Quad Detailansicht X-Quad

Die Sekundär-Elemente sind, bezogen auf das Strahlerelement, diagonal angeordnet, was der Spannungsverteilung auf diesem entspricht und die günstigsten Ergebnisse zeigt. Bei Montage unter Dach ist die geringe Beeinflussung durch Fremdfelder - im Vergleich zu Yagiantennen - hervorzuheben. Sämtliche Elemente sind mit Boom und Kabelaußenmantel elektrisch leitend verbunden, wodurch Störungen durch statische Aufladungen ausgeschlossen werden. Der Anschluß der beiden Speisekabel erfolgt über N-Buchsen, das Gehäuse ist wasserdicht vergossen. Boom und Elemente sind aus Aluminium, alle Schrauben aus rostfreiem Edelstahl. Konstruktion und Ausführung der Antennen sind gesetzlich geschützt (DBGM).

. 2m X-Quad 70cm X-Quad
Elemente je Polarisationsebene 12 18
Gewinn 10,5 dBD 12,8 dBD
Öffnungswinkel horiz. (E) 47° 36°
Öffnungswinkel vertikal (H) 46° 36°
Vor/Rückverhältnis 19 dB 21 dB
Belastbarkeit 1500 Watt 1000 Watt
Länge 1460 mm 1270 mm
Höhe 730 mm 220 mm
Gewicht 2,3 kg 1,6 kg
Windlast bei 160 km/h 74 N 48 N
Antennenanschluss 2 x N 2 x N

Die Antennen sind bei mir im Schwerpunkt auf einem Glasfieberstab montiert, Horizontal- und Vertikalpolarisationsanschlüsse sind über Phasenleitungen fest auf rechtsdrehende Zirkularpolarisation verkabelt. Die Vorverstärker für 2m und 70cm befinden sich direkt an der Antenne.

Zwischen den beiden Antennen befindet sich noch ein Yagi für Meteosat-Empfang (1.7 GHz) mit montiertem Vorverstärker. Am unteren Ende des Antennenmast ist noch eine UKW-Antenne montiert. 

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Januar 2007 - neue Antennen

MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN

2m Kreuzyagi WX220 (WiMo)

Die schlanken Boomrohre und Elemente bestehen aus einer Aluminiumlegierung und garantieren smit geringe Windlast (bei 120km/h ca 140N). Die Antennen haben die orkanartigen Stürme im Januar 2007 problemlos überstanden, lediglich die einfache Klemmung (Schelle) der 2m-Antenne auf dem Glasfieberrohr reichte nicht aus und die Antenne verdrehte sich.
Auch die Elementhalter sind aus Aluminium. Hier zeigen sich allerdings die Qualitätsunterschiede zur MASPRO. Die Elemente sind hier mit Flügelmuttern fixiert. Die Zeit wird zeigen, ob sich die einfache WIMO Befestigung bewährt.
Der Boom besteht aus Rundrohr, ein Unterzug ist daher nicht notwendig. Der Balun besteht aus Teflonkabel und ist fest in den Dipolkästen eingebaut, welche auch absolut wetterfestvergossen sind. Der Anschluss erfolgt über eine Phasenleitung um eine rechtsdrehende Polarisation zu erreichen. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass das längere Kabel der Phasenleitung an den vorderen Dipol angeschlossen wird.

WIMO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN WIMO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN WIMO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN

70cm Kreuzyagi (MASPRO)

Eine schon vor vielen Jahren entwickelte und mehrfach bewährte OSCAR Antenne, die heute nur noch als Restposten zu bekommen ist. Die sehr solide Konstruktion aus einer Aluminiumlegierung (Boom, Elemente und Elementehalter) ist sehr schnell zu montieren. Die Elemente werden mit rostfreien Flügelmuttern befestigt. Die Antenne ist in der Polarisation umschaltbar, das Relais befindet sich im hinteren Dipolkasten. Im Ruhezustand ist ist die Antenne rechtszirkular polarisiert, beim Anlegen einer Spanung 12V DC, 30mA erreicht man LHCP.

MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN

MASPRO Kreuzyagi Foto: ©DK3WN
. 2m WX220 70cm MASPRO
Elemente je Polarisationsebene 10 20
Gewinn 12,35 dBD 13,4 dBD
Öffnungswinkel horiz. (E) 38° 28°
Öffnungswinkel vertikal (H) 46° 35°
Vor/Rückverhältnis 25 dB 18,3 dB
Belastbarkeit 200 Watt 50 Watt
Länge 4700 mm 3680 mm
Höhe 990 mm 340 mm
Gewicht 4,3 kg 3,5 kg
Antennenanschluss 2 x N 2 x N


Antennenanpassgerät DAIWA CNW-727

CNW-727 Foto: ©DK3WN

Zur Anpassung und Leistungsmessung von Antennen im Frequenzbereich von 140-150 MHz und 430-440 MHz. Ein Vorteil ist das große, beleuchtbare Kreuzzeiger-Instrument. Die standardmässig eingebauten SO-239-Buchsen habe ich für den 70cm-Teil durch N-Buchsen ersetzt

Technische Daten

Leistungsbereich: 200 Watt; Eingangsimpedanz: 15 bis 150 Ohm; Ausgangsimpedanz: 50 Ohm; Anzeigebereich: 20/200 Watt; Abmessungen: 165x75x97 mm, Gewicht: ca. 1kg;

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CAT-Interface

Schaltplan des CAT-Interface

Das Interface dient zur Steuerung des FT-736 (Nachführung der Frequenz -> Dopplereffekt) über die serielle Schnittstelle des Computers. Mit etwas Geschick läßt sich die Schaltung direkt in einen 25poligen SUB-D-Stecker einbauen. Die Stromversorgung erfolgt über die CAT-Buchse vom FT-736R (Stift 6). 
Ganz wichtig sind die Brücken CTS (pin5) und RTS (pin4), sowie DSR (pin6) mit DCD (pin8) und DTR (pin20).


SATPC32 / WISAT-PC

WISAT

Echtzeit-Tabelle und Anzeige vom nächsten LOS oder AOS. Berechnung von unbegrenzt vielen Satelliten in mehreren Dateien. Listenfunktion mit Erstellen einer chronologischen AOS/LOS-Liste. Automatische Rotorsteuerung mit Rotor-Interface (IF-100). Doppler-Shift- Anzeige und CAT-Steuerung des FT-736R für Besonders wertvoll ist die manuelle Dopplershift-Korrektur (in 20 Hz-Schritten) für Up- und Downlink auch getrennt einstellbar - unerlässlich für SSB-Betrieb. Gleichzeitige Darstellung von bis zu 9 Satelliten auf dem Grafik-Bildschirm in Echtzeit. Aktuelle ist die Version 12.3

Die Rotorsteuerung unterstützt jetzt - optional - den "Flip"-Mode. Beim Flip-Mode werden bei Satelliten- übergängen, bei denen der Satellit die Wendemarke des Horizontal-Rotors kreuzt, bei Beginn des Durchgangs die Azimuth-Einstellung um 180° versetzt und die Elevation auf 180° abzgl. tatsächlicher Elevation eingestellt. Die Antenne zeigt somit in "Rückenlage" auf den Satelliten. Dadurch werden der 360°-Schwenk, den die Antenne sonst bei Passieren der Wendemarke vornehmen müßte, und die damit verbundenen Verluste an Transponderzeit vermieden.

Bezug und Demoversion:   http://www.amsat-dl.org/vertrieb/manual.htm


ZF-Demodulator

ZF-Demodulator

Zusatzplatine für FT-736R und ähnliche Geräte mit einer ZF von 455 kHz, die für perfekten Datenempfang von 9k6- FSK-Signalen und auf konstante Gruppenlaufzeit optimiert ist (Anschluß nach dem 2. Mischer). Einbauhinweise unter MODIFIKATIONEN

Zum Testbericht von James Miller , G3RUH, "empfehlenswert"!


Mode-J-Filter

Das Filter besitzt drei Sperrkreise, welche auf 145 MHz abgeglichen werden. Somit wird das Eindringen der Uplinksignale in den Vorverstärker verhindert. Die Einfügungsdämpfung des Filters auf 435 MHz liegt bei 0.13 dB. 

Zum Testbericht


IF-100 Rotorinterface

Das Rotor-Interface IF-100 ist für den Azimut/Elevations-Rotor YAESU G-5600 und G-5400 und baugleiche Modelle vorgesehen und läßt sich direkt über die am Steuergerät vorhandene Buchse anschließen. Die von einem Computer gelieferten Daten werden umgeformt, so daß hiermit eine automatische Antennen-Nachführung sowohl mit dem Azimut- als auch mit dem Elevationsrotor realisiert werden kann.

Zur Beschreibung


WISP32 von G7UPN/ZL2TPO

die derzeit aktuellen Versionen :

Pacsat-Management, das heute fast ausschließlich für den Betrieb mit den digitalen Store & Forward-Satelliten (UO-22, KO-23, KO-25, TO-31) eingesetzt wird. Echtes Multitasking, für z.B. gleichzeitiges  up- und downloaden, ein Message-Manager, ein Directory-Betrachter, ein Satelliten-Verfolgungsprogramm (Tracking) mit grafischer Anzeige und Steuern äußerer Funktionen sind eingebunden. Einschließlich deutsch-sprachiger .WAV- Sound-Dateien für die wichtigsten Ansagetexte.

Registrierung bei AMSAT-DL Warenvertrieb :  http://www.amsat-dl.org/vertrieb/

Link zu AMSAT-NA-FTP. Hier kann immer die aktuellste Version geladen werden.


Tracking Software: ORBITRON

Eines der besten Satellitentrackingprogramme ist ORBITRON von Sebastian Stoff. Die aktuelle Version ist 3.10. Das Programm ist lauffähig auf den Betriebssystemen Windows 9x/2k/Me/XP.
Bis zu 2000 Satelliten können gleichzeitig beobachtet werden. Man kann zwischen Real-Time Tracking und Simulationsmodus wählen, verschiedene Beobachter können ausgewählt werden, zu jedem Objekt kann man eine Infodatenbank anlegen. Grafisch sehr schön aufgearbeitet kann man den Ausleuchtungsbereich eines Satelliten sehen. Ein Tool zur Erzeugung von Listen für die Hörbarkeit berücksichtigt auch die Illumination des Satelliten.

Link zu http://www.stoff.pl. Auf der Homepage von Sebastian kann immer die aktuellste Version heruntergeladen werden.